Pension Anzengruber Wien

Informationen und Wissenswertes über Wien


• Tarife und Fahrscheine der Wiener Linien

• Parken in Wien

• Februar/2017: D. Knöll
Kleine Lokalgeschichte von Hadersdorf.
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• Januar/2017: Wiens Wetter
Lieber Gast


Im folgenden finden Sie einen kleinen Hinweis auf das Wetter, welches Sie im Vergleich zu anderen Städten und Gegenden in Wien erwartet.

Durchschnittlicher Jahresniederschlag
Wien 460-700 mm

Hamburg 800-900 mm

Frankfurt 600-700 mm

Ruhrgebiet 800-900 mm

Berlin 500-600 mm

München 800-1000 mm

Köln 800-1000 mm

Wien 460-700 mm


Interessant ist auch die Art des Niederschlags in den einzelnen Gegenden. Während in Wien der Niederschlag kurz und bündig also heftig ist, gibt es in anderen Gegenden eher den berüchtigten endlosen Nieselregen. Vielfach wird uns von aus dem Westen ankommenden Gästen Regenwetter, welches kurz vor Wien aufklart, bestätigt.

Also, die Reiseliteratur ist in Wien nicht so wichtig und in den herrlichen Wiener Museen regnet es Gott sei Dank noch nicht. Im Gegenteil es ist dort gemütlich warm , wunderschön, hochinteressant und das allgegenwärtige Wiener Cafe müssen Sie dort auch nicht vermissen.
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• Mai/2016: Fahrt ins Zentrum-Wien
Sehr geehrte Gäste!

Die U4 wird von Hütteldorf bis Hietzing ( Schloss Schönbrunn ) vom 30.April. bis 4. Sept. renoviert. Es wurde ein BUS-Ersatzverkehr eingerichtet. Unserer Ansicht nach ist die Nutzung dieses Ersatzverkehrs beim Besuch vom Schloss Schönbrunn wirklich rationell.

Bei dieser Gelegenheit wollen wir Sie auf die Möglichkeit der Nutzung der S50, welche Sie innerhalb 5 Minuten zum Wiener Westbahnhof bringt. Von dort geht es direkt mit der U3 innerhalb von sieben Minuten zum Stephansplatz. Sie sind mit dieser Möglichkeit auf jeden Fall schneller im Zentrum von Wien als mit der U4.

Die S50 hat nur den Nachteil, dass sie unregelmäßig fahrt. ( Intervalle: 5-30 Min. ) Ein Blick auf den Fahrplan in Hütteldorf ist auf jeden Fall sehr rationell. Sie startet um 05.24 und endet um 00.24.

Die U3 Hat Intervalle von 3-5 Minuten.

Übrigens von Samstag 12.00 bis Montag 08.00 gibt es keine Kurzparkzonen in Wien. Noch dazu sind am Sonntag Büros und Geschäfte geschlossen, sodass sie ohne Schwierigkeiten in der Wiener Innenstadt Parkplätze finden. Für Gäste, die den Stadtverkehr gewohnt sind ist das eine vorteilhafte Möglichkeit.
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• Mai/2016: Hellmesberger
Hellmesberger war nicht nur Komponist, von dem man gelegentlich Stücke hört, sondern auch Dirigent, Violinist, Kritiker und auch ein Wiener Original.

Einer seiner Pianisten hatte immer unsaubere Hemden. Hellmesberger beschloss, ihn dezent darauf hinzuweisen und fragte ihn :" Sie sagn s mir, wer tragt, denn Ihre reinen Hemden?
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• April/2016: Der Vermieter
Die Pension Anzengruber liegt sehr vorteilhaft in Wien.
Für die Mehrzahl der motorisierten Gäste ist die Lage der Pension Anzengruber in unserer schönen Stadt sehr günstig. Zumindest 80% der Autofahrer reisen von Westen an und sind nicht nur in einem der schönsten Grüngürtel von Wien, genießen das problemlose, sichere und kostenlose Parken, sondern haben von der Stadtgrenze nur mehr 5-10 Minuten zu uns.

In jeder anderen Zone müssen Sie eine längere Anfahrt durch dichten Stadtverkehr in Kauf nehmen. Am Ende des Urlaubs müssen sie dann wieder einen Teil ihrer Erholung opfern, indem Sie sich eine halbe oder ganze Stunde durch dichten Stadtverkehr an die westliche Stadteinfahrt kämpfen.

Am besten Sie bleiben gleich bei uns
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• März/2016: D. Knöll
Strahlung im Hotel

Ein schöner, gelungener Urlaub hängt von mehr als den oberflächlichen Faktoren wie Einrichtung, Perfektion, Größe Helligkeit des Quartiers ab.

Ein wesentlicher negativer Umstand der aber nicht sofort wahrgenommen werden kann und auch gerne negiert wird, ist die technische Strahlung vor Ort.

Zum Verständnis dieses Faktors ist ein kleiner Ausflug in die Welt der elektromagnetischen Strahlen erforderlich. Niederfrequente , natürliche Strahlen bilden gerne stehende Wellen und sämtliche Lebewesen bedienen sich dieser stehenden elektromagnetischen Wellen mit ihrer Aura. Diese wird dann vollgepackt mit Strahlung höherer Frequenz, in der dann alle Informationen enthalten sind, welche das Lebewesen für die milliardenfachen Regelungen des Körpergeschehens benötigt.

Die um 10 er Potenzen stärkere technische Strahlung ist natürlich eine Katastrophe für unser zarte Aura. Besonders tückisch daran ist , daß das alles durch unsere Sinne nicht wahrnehmbar ist ausser Sie sind sehr elektrosensibel. Der Schaden geht schleichend vor sich ergibt sich erst nach einen großen Zeitraum.

Ein sehr wesentlicher Faktor für unsere Gesundheit ist die natürliche Strahlung , wie die niederfrequente Schuhmannschen Wellen ( ca. 10 Herz und finden sich in den messbaren Hirnfrequenzen wieder ) , die Erdstrahlung, die Sonnenstrahlung und einige Weitere. welche vom Körper unbedingt benötigt und benutzt werden um die Aura aufzubauen und zu erhalten.

Die moderne Bauweise, vielfach mit Stahlgittern dämmt wie ein Faradyscher Käfig diese Strahlung ab und isoliert uns von unseren strahlenden Lebensquellen.

Beim Bau unserer Pension vor etwa 45 Jahren haben wir instinktiv alle diese Tatsachen mit Ziegelwänden, einem Tondach, extrem sparsamer Verwendung von Stahl in der Bodenplatte und den Decken berücksichtigt.

Auch bei der technischen Strahlung haben wir Glück mit ca. 1 km Entfernung vom nächsten Handymast. Bei der Nutzung von Wlan bitten wir unsere sehr verständigen Gäste nach Gebrauch der Strahlung diese abzuschalten. Es gibt in der Nähe keine Transformatoren und keine Starkstromleitungen.

Mit einem Wort , wenn Sie in unserer Pension einer strahlenden Zukunft entgegensehen dann in erster Linie wegen der unbehinderten natürlichen Strahlung.
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• Januar/2016: Schauspieler
Die Schauspielerin und der Verkehrspolizist.
Auf der Kärntnerstrasse in der Wiener Innenstadt dürfen keine Kraftfahrzeuge parken. Die Strasse ist dafür zu schmal und der Verkehr zu groß. Es ist auch ein Halteverbot gültig.
Die reizende Schauspielerin aus den Kammerspielen, die ihren neuen Wagen selbst lenkte, wußte das wohl. Sie ließ sich aber nicht abhelten, ihr Fahrzeug vor einem eleganten Modegescchäft zum Stehen zu bringen. Das tat sie sogar auf der falschen Straßenseite.
Sofort war ein Polizist zur Stelle . Er klopfte an das Wagenfenster und sagte:
Wissen Sie nicht auf dieser Seite zu fahren und hier anzuhalten?
Liebenswürdig lächelnd antwortete die Schöne: " Ich wollte nur wissen , wieviel das rosa Kleid dort in dem Schaufenster kostet."
Der Polizist sprang hinüber in das Geschäft , kam nach einer Minute wieder zurück und sagte:
" Achthundert Schilling! Und jetzt scgauen Sie bitte, dass Sie weiterkommen!"
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• Dezember/2015: Richard Strauss
Ein seltsames Geschenk.

Eine etwas exzentrische Verehrerin hatte dem Komponisten Richard Strauss zu seinem 60. Geburtstag einen lebendigen Vogel Strauß geschickt. Da Strauss nicht wußte was er mit dem ungewöhnlichen Geschenk anfangen sollte, gab er es an den Zoologoschen Garten in Wien weiter, wobei er bemerkte:
Da habe ich ja noch großes Glück gehabt, dass ich nicht Löwe heiße!
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• Dezember/2015: Wer ist der Geschägigte?
Ein noch unbekannter junger Komponist warf einst in Wien einem älteren Kollegen vor, aus seinem Werk einige Motive und Melodien gestohlen zu haben.
" Im Gegenteil, mein Lieber", erwiderte der ältere Komponist, " Sie haben nicht nur ein paar Takte sondern ganze Melodien aus meinen Werken gestohlen!"
Es kam zum Prozeß. Das Gericht zog Franz Lehar als Sachverständigen zu.
Als nun der Vorsitzende an den Meister der Operette ,die Frage richtete, wer nach seiner Meinung der wirklich Geschädigte sei, antwortete Lehar , ohne viel zu überlegen:
Kein Zweifel, Jacques Offenbach, Herr Vorsitzender.
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• November/2015: Anekdote über Johann Strauss
Der Walzerkönig

Zu Johann Strauss kam einmal ein sehr bekannter, steinreicher Wiener Industrieller und machte ihm einen Vorschlag:

„ Verehrter Meister ich zahle Ihnen gern 10 000 Gulden, wenn Sie mir das Violinspiel beibringen.“

Der Wiener Walzerkönig wiegte nachdenklich den Kopf:

„Verzeihen Sie eine indiskrete Frage. Wieviel verdienen Sie im Jahr? „

„Ich ? meinte der Industrielle stolz, nun ungefähr 100 000 Gulden.“

Darauf Strauss:

„Wollen Sie mich nicht lieber unterrichten, wie man das macht?“
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• November/2015: Richard Strauss und Hugo v. Hoffmansthal
Die Etikette und das Etikett.

Bei einem überraschenden Besuch in der Wohnung Hugo von Hofmannsthals wurde Richard Strauss von dem Dichter seines „Rosenkavalier“ in Hemdsärmeln empfangen.

Man begrüßte einander herzlich. Dann wollte Hoffmannsthal rasch in seine Jacke schlüpfen und bemerkte:

„ Sie legen doch Wert auf die Etikette, Meister Strauss!“

Dieser erwiederte lächelnd:

„Nur bei Weinflaschen mein lieber Herr von Hoffmannsthal!“
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• Oktober/2015: Anekdote: Brahms-Strauss
Einmal war Bruckner bei Johann Strauss eingeladen.In seiner devoten Art sprach er den Walzerkönig mit Großmeister an. Johann Strauss darauf:" Na na! Der Großmeister san scho Sie ! I bin nur a Vorstadtkomponist."
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• September/2015: Anekdote über Beethoven
Wiener Anekdote über Beethoven.

Beethoven war ein ausgesprochener Sonderling. 1805 wohnte er im Hause Hetzendorferstr.75. Dort arbeitete er am „Fidelio“. Plötzlich zog er aus. Gefragt warum er die angenehme Gegend verlasse, antwortete er: “Der Hausherr grüßt mich zu devot“.
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• September/2015: Anekdote über Brahms
Als der Wiener Gemeinderat beschloss, im Stadtpark die Denkmäler berühmter Bürger aufzustellen, ging Brahms mit dem Kritiker Bela Haas durch den Park. Haas meinte: In 100 Jahren wird hier an jeder Ecke ein Denkmal stehen. Auch das von Johannes Brahms. Und die Spaziergänger werden sich fragen: Wer war denn das?
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• August/2015: Adele Sandrock
A. Sandrock war eine Primadonna des Burgtheaters.

Adele Sandrock war eine schwer zu behandelnde Schauspielerin. Einmal hatte sie wieder mit ihrem Direktor einen stürmischen Auftritt. Endlich nahte der dramatische Höhepunkt. Nach einer im reinsten Burgtheaterdeutsch vorgetragenen Philippika sprach sie pathetisch: "Ich gehe jetzt von dieser Schmiere! Gott erhalte Sie" Darauf warf sie sie Türe zu, dass es nur so knallte, und enteilte. Der Direktor holte tief Luft , lief zur Tür und rief ihr nach: Sie auch! Aber recht bald.
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• Juli/2015: Anekdote über Beethoven
Im Haushalt Beethovens war es nicht gerade reinlich. Wenn der Meister keine Bedienerin hatte, wurde selten aufgekehrt und abgestaubt. Einmal besuchte ein Bekannter den Komponisten, doch dieser war nicht daheim. Als der Besucher den dicken Staub auf den Möbeln sah, schrieb er mit dem Finger "Sau". Einige Wochen später traf er Beethoven. "Ich war unlängst bei Ihnen" sagte er zu ihm. Beethoven antwortete; "Ich weiss! Ich habe Ihre Visitenkarte gesehen.
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• Juli/2015: Anekdote über Brahms
Der Komponist d Albert war mit Brahms befreundet. Als d Albert ihn zur Hochzeit mit seiner vierten Frau einlud( er war insgesamt sechsmal verheiratet),hatte Brahms in Wien viel zu tun. Er meinte zu dem Vorhalt, daß er zur Hochzeit fahren sollte: Ach was - die vierte Frau überspringe ich.
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• Juli/2015: Brahms
Ein Schüler Brahms begleitete einmal den berühmten Lehrer nach Hause. Vor dem Haustor angelangt meinte der Schüler emphatisch: Verehrter Meister nach Ihrem Tod wird eine Tafel an Ihrem Haustor prangen.! Brahms meinte: Weiß ich! Sogar den Text. Der Schüler schaute ihn ungläubig an. Ja junger Mann - Zweizimmerwohnung zu vermieten!
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• Juli/2015: Geschichte über Josef Haydn
1805 verbreitenden Pariser Zeitungen dass Joseph Haydn in Wien verstorben sei. Aus diesem Anlass komponierte Cherubini ein Requiem, das bald aufgeführt wurde. Als Haydn später davon hörte, sagte er : Schade! Wenn ich davon gewusst hätte, wäre ich nach Paris gefahren und hätte selbst dirigiert.
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